Rechengesetze

Rechengesetze Definition

Rechengesetze erlauben das

  • Verknüpfen und Klammern (Assoziativgesetz), z. B. $1 \cdot 2 \cdot 3 = 1 \cdot (2 \cdot 3)$;
  • das Vertauschen (Kommutativgesetz), z. B. $2 + 3 = 3 + 2$ und
  • das Verknüpfen von Rechenoperationen wie Addition und Multiplikation (Distributivgesetz), z. B. $2 \cdot (3 + 4) = 2 \cdot 3 + 2 \cdot 4$.

Damit können Terme leichter berechnet werden.

Die Rechengesetze gelten für reelle Zahlen (nicht zwingend auch für z. B. Mengen, Vektoren oder Matrizen, teilweise aber auch hier) und nur für bestimmte Operationen.