Kompetenzmodell

Kompetenzmodell Definition

Unternehmen fassen die spezifisch benötigten Kompetenzen für ihre Positionen (z.B. Techniker, Controller etc.) oft in einem Kompetenzmodell zusammen. Dabei geht es nicht nur um fachliche Kompetenzen (Ausbildung / Studium, Expertenwissen), sondern auch um Methodenkompetenz (z.B. Projektmanagement), persönliche (z.B. Veränderungsbereitschaft) und soziale Kompetenzen (Teamfähigkeit, Führungskompetenz).

Die benötigten Kompetenzen sind natürlich je nach Arbeitsbereich und Hierarchiestufe (Sachbearbeiter, Gruppenleiter, ..., Geschäftsleitung) unterschiedlich. Die Kompetenzen müssen messbar (z.B. erfolgreich abgeschlossene Projekte) oder zumindest im Verhalten beobachtbar (z.B. aktive Teamarbeit) sein.

Das Kompetenzmodell ist also eine Soll-Vorgabe und dient als Grundlage für die Rekrutierung und Auswahl von Bewerbern, die Beurteilung von Mitarbeitern, die Festlegung von Personalentwicklungsmaßnahmen, die Karriere- bzw. Laufbahnplanung etc.

Aus dem Kompetenzmodell werden die Stellenbeschreibungen abgeleitet.