Einführung in das Thema
Jedes Unternehmen, das Güter oder Dienstleistungen erstellt, steht vor denselben Grundfragen: Was soll wie und in welcher Menge produziert werden – und wie lässt sich sicherstellen, dass das effizient und termingerecht geschieht?
Die Produktionswirtschaft liefert dafür den konzeptionellen Rahmen. Sie beginnt bei strategischen Entscheidungen über das Produktionsprogramm, die Fertigungstiefe, Fertigungsarten (etwa Serienfertigung vs. Massenfertigung), Organisationsformen (etwa Werkstatt- vs. Fließfertigung) sowie Auftragstypen der Fertigung (etwa Auftrags- vs. Lagerfertigung).
Darauf aufbauend sorgt das PPS-System (Produktionsplanung und -steuerung) für die operative Umsetzung: von der Losgrößenbestimmung über die Durchlaufterminierung bis zur Maschinenbelegung.
Das Produktionscontrolling schließlich macht den Fertigungsbereich mit Kennzahlen wie Ausschussquote, Durchlaufzeit und First Pass Yield messbar und steuerbar.
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Grundlagen der Produktionswirtschaft: Strategien, Produktionsprogramm, Fertigungstiefe, Fertigungsarten, Auftrags- und Organisationstypen sowie Produktionsnetzwerke.
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Produktionsplanung und -steuerung: Losgrößen, Arbeitspläne, Durchlaufterminierung, Maschinenbelegung und quantitative Planungsmodelle.
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Kennzahlen zur Steuerung der Produktion: Ausschussquote, Durchlaufzeit, Rüstzeit und First Pass Yield.