Definition
Messen und Ausstellungen sind etwaige Bestandteile der Kommunikationspolitik.
Sie haben in der Regel zwar eine geringe direkte Reichweite und sind mit hohen Kosten verbunden, die indirekte Reichweite ist aber oft durch die Berichterstattung viel größer (sogar in Nachrichtensendungen wird über die diversen Automobilmessen oder über Industriemessen wie die Hannover-Messe berichtet); zudem gibt es direkten Kundenkontakt.
Es gibt Hausmessen, Besuchermessen, Verbrauchermessen, Fachmessen, Händlermessen, virtuelle Messen und so weiter.
Fazit
- Einsatz: Messen und Ausstellungen sind Instrumente der Kommunikationspolitik mit geringer direkter, aber oft hoher indirekter Reichweite durch mediale Berichterstattung.
- Vorteil: Direkter Kundenkontakt und Möglichkeit zur Produktdemonstration; Presseberichterstattung vervielfacht die Reichweite weit über die anwesenden Besucher hinaus.
- Nachteil: Hohe Kosten und hoher organisatorischer Aufwand im Verhältnis zur direkten Besucheranzahl.
- Typen: Hausmessen, Besuchermessen, Verbrauchermessen, Fachmessen, Händlermessen, virtuelle Messen.